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Nein, die Nutzung der Dienste muss bezahlt werden. Details dazu findest Du in den Preislisten der einzelnen Services. Zum Testen stellen wir Dir eine sogenannte Sandbox zur Verfügung, mit der Du die Dienste kostenlos testen und in Deine Webseiten und Applikationen einbinden kannst. Hier gibt es allerdings gewisse Einschränkungen, wie z.B. Dauer eines Telefonats, Anzahl der SMS, etc.
Sehr einfach: Du brauchst zunächst einen Account im Developer Garden. Also kostenlos registrieren, dann unter "My Garden -> Services" die für Dich interessanten Dienste freischalten. Unter "Konto" kannst du Dir Guthaben aufladen und schließlich eines unserer SDKs herunterladen und mit dem Programmieren anfangen. Eine genaue technische Anleitung ist unter dem Punkt "Dokumentation" zu finden.
Dazu empfehlen wir das regelmäßige Besuchen unseres Blogs und das Abonnieren unserer Newsletter.
Alle erforderlichen Dokumentationen der API (Application Programming Interface) werden umfassend im Developer Garden bereitgestellt. Daneben steht ein qualifiziertes Team der Deutschen Telekom für Fragen und Anregungen bereit (Support) und Du kannst Dich im Forum mit anderen Programmierern austauschen.
Das SDK hilft Dir dabei, die Schnittstellen besonders einfach in Deine Website bzw. Applikation einbinden zu können. Jeder Service kann auch direkt über die Webservice-Schnittstelle (SOAP) angesprochen werden, aber die Benutzung des SDK ist wesentlich komfortabler. Das SDK kapselt auch Änderungen, die eventuell an der Webservice-Schnittstelle durchgeführt werden, sodass die Umstellung Deiner Web-Applikation in diesem Fall sehr leicht ist.
Für die neuen, geöffneten Services kommen dieselben strengen Datenschutzregeln zur Anwendung, welche für die Deutsche Telekom gelten. Die Datensicherheit bleibt damit ohne Einschränkungen gewahrt.
Einzig beim Safari Browser von Apple müssen derzeit unter "Einstellungen > Sicherheit" die Cookies "IMMER" akzeptiert werden. Zukünftig wird das nicht mehr notwendig sein. Beim Internet Explorer empfehlen wir min. die Version 7.
Eine Lab API ist eine API, die zum Testen und Kreieren neuer App-Ideen genutzt werden kann. Die Nutzung einer Lab API ist kostenlos und bedarf keiner zusätzlichen Service-Aktivierung. Das Hosting wird über Labor- und Testumgebungen der Telekom realisiert. Aktuell ist die Voice Record Lab API im Developer Garden.
Die Lab API versteht sich als Experimentierschnittstelle für die Entwicklung von Applikationen. Seitens des Developer Garden wird keine Verfügbarkeitsgarantie übernommen. Es sind jederzeit Änderung am Leistungsumfang einer Lab API sowie deren vollständige Abschaltung möglich. Darüber hinaus gelten besondere datenschutzrechtliche Bestimmungen.
Derzeit gibt es bereits verschiedene Services, die nutzbar sind. Dazu gehören: - Send SMS - Versende Kurznachrichten ins Mobil- oder Festnetz.
- Conference Call - Baue Sprachverbindungen mit mehreren Teilnehmern auf.
- Conference Call Light - Baue Sprachverbindungen mit bis zu 5 Teilnehmern auf.
- Voice Call - Baue Sprachverbindungen zwischen zwei Teilnehmern auf.
- Local Search - Finde interessante Locations an Deinem Standort.
- IP Location - Lokalisiere Internetnutzer über ihre IP-Adressen.
Das Software Development Kit (SDK) kannst Du nach der kostenlosen Registrierung herunterladen. Die Nutzung unserer Services ist im Rahmen der eingeschränkten Sandbox kostenlos. Für den produktiven Einsatz fallen nutzungsabhängige Kosten an, die in den jeweiligen Preislisten zu finden sind.
Dies ist derzeit noch nicht möglich. Als erste Rufnummer ist eine Festznetznummer einzutragen, die zweite hingegen nach Wunsch auch Mobilfunk.
Natürlich. Dafür haben unsere Dienste je eine Sandbox- und Mock-Umgebung. Sandbox heißt, dass ihr den Dienst mit gewissen Einschränkungen (z.B. Anrufdauer, SMS-Länge) produktiv nutzen könnt. Mock hingegen heißt, dass der Dienst virtuell genutzt wird, um das korrekte Verhalten der Applikation zu testen, z.B. der Anruf einer virtuellen Testrufnummer.
Ja, das ist möglich. Weitere Details zum Service findest Du in der Voice Call Leistungsbeschreibung bzw. Preisliste.
Wir arbeiten mit Hochdruck an neuen Services und Features. Neuigkeiten dazu werden stets im Blog und im Forum veröffentlicht. Außerdem erhalten registrierte Nutzer auf Wunsch regelmäßig einen Newsletter von uns per E-Mail.
Einen Großteil der Logik erledigt das SDK für Dich. Es stellt die leicht nutzbaren Schnittstellen bereit. Aktuell stehen SDKs für die Programmiersprachen Java,.NET, PHP und Ruby zur Verfügung.
Es richtet sich dabei an Entwickler mit folgenden Kenntnissen: - Programmiererfahrung in min. einer Programmiersprache
- Umgang mit Webservice-Technologien (XML, WSDL, SOAP)
Ja. Standards für Web Run Times auf Handys werden gerade erst etabliert und konzentrieren sich überwiegend auf die Einheitlichkeit der Terminal APIs. Wir arbeiten insbesondere mit Bondi und sind darauf bedacht, unsere maßgeschneiderten Elemente (z. B. Living Icons) in die Industrienorm einzubringen. Besuchen Sie die Bondi-Website, auf der Sie hervorragende Ressourcen finden: http://bondi.omtp.org/default.aspx. Initiativen wie JIL sind ebenfalls darum bemüht, eine einheitliche Methode für das betreiberübergreifende Codieren von Widgets bereitzustellen. Wir behalten natürlich auch diese Entwicklungen im Auge.
Ja. Unsere Widget-Runtimes führen entweder die T-Mobile-Variante des Widgets oder das Standard-Widget aus.
Bitte rufen Sie hier die Geräteseite auf, um eine aktuelle Liste der von dem jeweiligen SDK unterstützten Geräte anzuzeigen.
Da web’n’walk auf vielen verschiedenen Geräten verfügbar ist, haben wir unterschiedliche SDKs konzipiert. Jedes dieser SDKs unterstützt ein bestimmtes Geräteportfolio. Zurzeit gibt es 2 SDKs: Opera SDK und Nokia S60 SDK.
Wenn die Screen-Klasse und die Plattform gleich bleiben, dann wird Ihr Widget in dieser Gerätefamilie verfügbar sein. Ist dies nicht der Fall, dann müssten Sie eine neue Version Ihres Widgets für das jeweilige Gerät einreichen. Noch ein letzter Aspekt: Verwenden Sie keine Online-Übersetzungsprogramme, um eine anderssprachige Version Ihres Widgets zu erstellen. Lassen Sie Ihren Text unbedingt von einem Muttersprachler überprüfen.
Ja. Hierfür gibt es zwei unterschiedliche Vorgehensweisen. Sie können einerseits das Tool „Developer Portal“ verwenden, um unterschiedliche Sprachversionen Ihres Widgets hochzuladen. Andererseits können Sie ein mehrsprachiges Widget erstellen und festlegen, dass beim Startvorgang die Sprache des Geräts erkannt wird.
Für Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Österreich. Wir fügen regelmäßig weitere Länder hinzu. Bitte abonnieren Sie den Developer Garden Newsletter und behalten Sie diesbezüglich auch unsere Seiten auf Twitter und Facebook im Auge.
Ja. Wenn Sie Ihr Widget zur Zertifizierung einreichen, haben Sie die Möglichkeit, die genaue Liste von Geräten zu definieren, auf denen Ihr Widget verfügbar sein soll.
Web’n’walk 4 ist auf vielen verschiedenen Handys verfügbar. Nachstehend finden Sie eine umfassende Liste dieser Geräte. Zahlreiche weitere Geräte werden in Kürze eingeführt. Der Newsletter „Developer Garden“ und unsere Seiten auf Facebook und Twitter werden Sie diesbezüglich auf dem Laufenden halten.
Die Werbung in einem Widget sollte nicht von der Funktionalität des Widgets ablenken. Widgets, die keinen fairen Umgang mit Kunden und Screen Real Estate (Bildschirmplatz) pflegen, werden nicht veröffentlicht. Die Kunden werden Ihr Widget einfach löschen und nichts mehr von Ihrem Entwicklungsteam herunterladen, wenn Sie ihr Vertrauen mit Werbung verletzen. Widgets, die (nach der Zertifizierung und Veröffentlichung) Hard Alerts für Werbung verwenden, werden aus der Galerie zurückgezogen. Das bedeutet auch, dass das Widget von den Handys der Kunden entfernt wird. Werbung mittels Hard Alerts ist nicht zulässig. Teilen Sie uns bitte im Voraus mit, ob Ihr Widget Werbung enthält, wenn Sie das Widget an uns übermitteln. Vielen Dank!
Derzeit werden sämtliche Widgets kostenlos zur Verfügung gestellt, um das Kundeninteresse zu wecken. Im Jahr 2010 werden wir einen kostenpflichtigen Service einführen. Bitte abonnieren Sie den Newsletter „Developer Garden“ und behalten Sie unsere Seiten auf Twitter und Facebook im Auge.
Nein, die SDKs werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Unser Prepaid-Aufladeprozess ermöglicht Dir die Bezahlung per Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express), PayPal, ClickandBuy und Handy (Vertrag und Prepaid).
Du gibst Deine Mobilfunknummer im Online-Bezahlmodus ein, erhältst per SMS eine Transaktionsnummer (TAN) und trägst diese TAN im Online-Formular ein, um die Zahlung zu bestätigen. Die TAN ist 10 Minuten lang gültig und kann nur einmal verwendet werden. Der Zahlbetrag wird nach der Verwendung der TAN über Deine Mobilfunkrechnung oder von Deinem Prepaid-Guthaben abgebucht. Hinweis: Bezahlen per Handy ist nur mit einer deutschen Mobilfunknummer möglich. Unterstützt werden alle Mobilfunkanbieter in Deutschland. Für Festnetznummern ist dieser Service nicht verfügbar.
Deine Einzelverbindungsnachweise werden für 80 Tage gespeichert.
Nein. Derzeit erfolgen sowohl die automatischen als auch die manuellen Aufladungen ausschließlich im Prepaid-Verfahren.
Du kannst Dein Konto manuell aufladen oder eine automatische Auflademethode wählen. Bei der manuellen Aufladung lädst Du Dein Konto sofort mit einem gewünschten Betrag auf. Bei der automatischen Aufladung legst Du Regeln fest, nach denen Dein Konto automatisch aufgeladen werden soll. Alle Aufladungen erfolgen im Prepaid-Verfahren.
In Deinem persönlichen My Garden Bereich findest Du den Menüpunkt "Konto". Wähle dort das gewünschte Konto aus, klicke auf "Konto Aufladen" und folge dem Bezahlprozess. Alternativ kannst Du auch eine automatische Auflademethode für jedes Konto einrichten.
Rechnungen können nur für einen Account erstellt werden, nicht für einzelne Konten oder Unterkonten. Der Grund: Es ist ein nachträglicher Kredittransfer zwischen den einzelnen Konten möglich.
Du kannst jede Rechnung bis zu dreimal anfordern.
Du kannst zwischen zwei automatischen Bezahlverfahren wählen: der limitgesteuerten Aufladung und der zeitgesteuerten. Bei der zeitgesteuerten Aufladung legst Du fest, wie oft (z.B. täglich, wöchentlich, monatlich oder quartalsweise) Dein Konto mit welchem Betrag aufgeladen werden soll. Bei dieser Methode bestimmst Du, wie stark Dein Konto belastet wird. Beachte aber, dass Deine Applikation mit leerem Konto nicht voll funktionsfähig ist. Bei der limitgesteuerten Aufladung legst du hingegen fest, welche Untergrenze Dein Konto nicht unterschreiten darf und mit welchem Beitrag Dein Konto bei Erreichen dieser Grenze automatisch wieder aufgeladen werden soll. Mit der Limitsteuerung stellst Du sicher, dass Deine Services auch bei einer hohen Auslastung Deiner Applikation jederzeit ausgeführt werden. Beachte aber, dass Du bei einer öffentlich zugänglichen Applikation nicht die vollständige Kontrolle über Deine Kosten behältst.
Eine Rechnungsanforderung ist nur für einzelne Transaktionen möglich. Mehrere Transaktionen können nicht zusammengefasst werden.
In Deinem persönlichen My Garden-Bereich findest Du den Menüpunkt "Rechnungen". Dort kannst Du Dir alle Transaktionen der letzten drei Monate anzeigen lassen und als Rechnung anfordern.
Was ist die Kontenübersicht?In der Kontenübersicht im "MyGarden" hast Du den Überblick über Dein Developer Garden Konto. Hier kannst Du Deinen Kontostand und eine Verbrauchsübersicht einsehen, Dein Konto aufladen, ein oder mehrere Unterkonten anlegen und verwalten. Was ist ein Unterkonto?In der Kontenübersicht im "MyGarden" kannst Du neben Deinem Hauptkonto beliebig viele Unterkonten einrichten. Die Unterkonten kannst Du verschiedenen Projekten zuordnen und bekommst so einen besseren Überblick über Deine unterschiedlichen Projekte und deren Kosten. Unterkonten kannst Du nach Deinen Vorstellungen umbenennen, einzeln aufladen und je nach Bedarf aktivieren oder deaktivieren. Dabei hast Du die volle Flexibilität und kannst Dein Guthaben (Points) jederzeit zwischen den verschiedenen Konten transferieren. Eine Übersicht all Deiner Konten mit aktuellem Status und Guthabenstand sorgt dafür, dass Du nie den Überblick verlierst. Wie kann ich innerhalb meines Projekts auf die Service-Aufrufe eines Kontos zugreifen?Jedes Unterkonto trägt einen Namen – den Du selber vergeben kannst - und wird über seine Konto-ID identifiziert. Bei jeder kostenpflichtigen Nutzung der Services kann diese Konto-ID angegeben werden, um das Unterkonto festzulegen, über welches die Servicenutzung abgerechnet werden soll. Wird keine Konto-ID angegeben, findet die Abrechnung über das Hauptkonto statt. Geht mein Guthaben bei Deaktivierung eines Unterkontos verloren?Nein, Deine Points gehen nicht verloren und werden bei Deaktivierung automatisch zum Hauptkonto transferiert und stehen Dir dort weiter zur Verfügung. Wie kann ich Guthaben (Points) übertragen?Hierzu findest Du im "MyGarden" unter der Kontenübersicht den Punkt "Übertragung von Guthaben (Points)". Dort kannst Du die zu übertragenden Points eintragen und anschließend in zwei Drop-Down Menüs auswählen, von welchem Konto die Points wohin transferiert werden sollen. Anschließend klickst Du auf "Transfer" und schon werden die Points wie gewünscht übertragen. Bitte beachte, dass die zu übertragenden Points nicht das Guthaben auf dem Absenderkonto überschreiten dürfen. Was ist die Verbrauchsübersicht?In der Verbrauchsübersicht kannst Du sowohl für Dein Hauptkonto als auch für jedes Unterkonto eine Übersicht über Deine bisher verbrauchten Points einsehen. In der Detailansicht findest Du sämtliche angefallenen Kosten noch einmal detailliert aufgelistet. Hier hast Du außerdem die Möglichkeit, die Übersicht als CSV-Datei zu exportieren ("Download").
Bitte logge dich ein und besuche den Bereich "My Garden". Dort findest du unter "Konto" deinen Kontostand und kannst ihn bei Bedarf auch aufladen.
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